Raytrix-Kameras verfügen über ein Mikrolinsenarray direkt vor dem Bildsensor mit dessen Hilfe das Lichtfeld einer Szene aufgenommen werden kann. Raytrix-Kameras nehmen also mehr Informationen mit nur einem einzigen Bild auf als Standardkameras. Das so gespeicherte digitale Lichtfeld einer Szene liefert dann nachträglich mit der Raytrix-Software viele unterschiedliche Bildinterpretationen, z.B. ein-und-dasselbe Bild jedoch mit unterschiedlichen Foki und aus unterschiedlichen Perspektiven.
Zuletzt aktualisiert am 03.02.2010 von Lennart Wietzke.